Hallbergmoos-Goldach (tak) – Farbsolo, Wenz und vor allem Geselligkeit hieß es wieder beim Schafkopfrennen der CSU Hallbergmoos-Goldach. Die Turnierleitung hatte Karl Hundhammer inne. Den Sieg trug diesmal Helmut Materna vor Reimund Humpl, der schon mehrfach das Turnier gewonnen hatte, Peter Müller und Sepp Busl davon.
28 Kartler spielten aus Freude am Schafkopf – aber auch um die Gewinne, die es zu vergeben galt. Als Hauptgewinn gab es eine Berlinreise, auf Einladung von Dr. Florian Herrmann, Staatsminister für Europa- und Bundesangelegenheiten, der Zweitplatzierte bekam Hallbergschecks und der Dritte einen Kramer-Gutschein. Auch für die letzten Plätze gab es wieder etwas zu gewinnen. Ein Packerl Karten und ein Regelwerk „zum Üben fürs nächste Mal“, wie CSU-Ortsvorsitzende Tanja Knieler meinte. Der Vorletzte bekam eine große Wurst.
Knieler wünschte den Kartlern einen unterhaltsamen Abend: „Schafkopf ist mehr als ein Kartenspiel – es gehört einfach zu unserer bayerischen Wirtshauskultur und gilt als eines der wichtigsten Trumpfspiele, kein Glücks- sondern ein Strategiespiel. Es ist schön, wenn das Schafkopfrennen Anklang findet und darüberhinaus“, so Knieler. Sie dankte Karl Hundhammer für seine souveräne Turnierleitung. Am Ende stand fest: Gewonnen hat nicht nur der Erstplatzierte – sondern vor allem die gute Stimmung am Kartentisch








