100 Prozent für Harald Reents

Hallbergmoos-Goldach (tak) – Die CSU Hallbergmoos-Goldach hat sich geschlossen hinter ihren Bürgermeister Harald Reents gestellt: Mit einem Wahlergebnis 100 Prozent wurde Reents zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2020 bei der Mitgliederversammlung im Landgasthof „Alter Wirt“ bestimmt.

Die CSU-Chefin Tanja Knieler begrüßte dazu neben Bürgermeister Harald Reents selbst besonders Staatsminister und Kreisvorsitzenden Dr. Florian Herrmann, Bezirksrat Simon Schindlmayr, 2. Bürgermeister Josef Niedermair, alle amtierenden Gemeinderatsmitglieder mit Christian Krätschmer, Silvia Edfelder, Rudi Zeilholfer und Franz Leichtle begrüßen sowie die CSU-Kandidaten für die Gemeinderatswahl 2020. Nicht ohne Stolz sagte sie: „Keine Liste ist derart stark in Hallbergmoos verwurzelt, keine Liste ist derart stark ehrenamtlich engagiert und so für unseren Ort aktiv wie die der CSU. Wir haben bewiesen: Ja, wir kümmern uns um die Belange der Menschen hier am Ort.“ Diesen erfolgreichen Weg, den in den vergangenen sechs Jahr Harald Reents entscheidend bereitet habe, gelte es weiter zu beschreiten. Harald Reents, der auch bei der Feuerwehr Hallbergmoos als Zugführer aktiv sei, nannte sie einen „stabilen Anker und Feuerlöscher in manch brenzliger Situation“. „Du hast es in den vergangenen Jahren geschafft, durch deine Art die Sacharbeit im Gemeinderat wieder nach vorne zu rücken. Du hast Gestaltungswillen und Führungsqualitäten gezeigt, sei es im Gemeinderat oder als Dienstherr einer Behörde in der Größenordnung eines großen mittelständischen Betriebs.“ Zuletzt sei es wie bei der Feuerwehr: „Es ist gut zu wissen, dass wir einen Kameraden, einen Bürgermeister haben, auf den wir uns verlassen können!“

Auch Josef Niedermair fand als sein Stellvertreter nur lobende Wort. Er betonte die angenehme Arbeitsatmosphäre im Gemeinderat, die sich sachlich nur dem Gemeindewohl widmet. „Wir brauchen keine Experimente. Gerade in einer Gemeinde wie Hallbergmoos, in der so viel passiert und gebaut wird, müssen die Dinge entschieden vorangebracht werden – das geht nur mit dir, Harald!“ Diesen lobenden Worten schloss sich auch Florian Herrmann an. Er nannte Harald Reents einen „starken Bürgermeister“ im Landkreis, der in den vergangenen Jahren vieles voranbringen können, vieles aber stehe noch auf der Agenda. „Deshalb ist es wichtig, dass Harald Reents eine weitere Amtsperiode weiter machen kann.“

Harald Reents nutzte denn auch die Gelegenheit, um Bilanz zu ziehen. In den vergangenen sechs Jahren sei einiges vorangegangen: etwa das Baugebiet Jägerfeld-West mit dem Einheimischenmodell und der modernen Kindertagesstätte, das Kinderhaus „Mooshüpfer, der Bau des dritten Hortes, die Nordumfahrung, das Gewerbegebiet für ortsansässige Betriebe, der Grunderwerb für die Verlängerung der Predazzo-Allee, die Einführung der beiden neuen Buslinien 515 (nach Erding) und 692 über den Sportpark zum Kino Neufahrn, der neue REWE-Markt und der Drogeriemarkt Rossmann oder die Kinderarztpraxis. Er nannte auch die vielen kleinen Dinge, mit denen er den Bürgern helfen konnte und die den Beruf des Bürgermeisters so schön machten.

„Aber in unserer prosperierenden Gemeinde gibt es immer noch viel zu tun, etwa den Bau kommunaler Wohnungen, der zweiten Grundschule, der neuen Feuerwehrhäuser, des Naturbadesees sowie der Verlängerung der Predazzo-Allee in die Ortsmitte.“ Er stehe dafür ein, den Wirtschaftsstandort weiter zu stärken und den erfolgreichen Weg der vergangenen Jahre mit der Ansiedlung neuer Unternehmen weiter zu beschreiten, den Breitbandausbau weiter voranzubringen sowie weiteren Wohnraum zu schaffen. „Die Lebensqualität unser Bürgerinnen und Bürger gilt es, zu erhalten und weiter zu verbessern. Deshalb sehe ich es als meine Aufgabe an, den Wachstum gerade unserer Region aktiv zu gestalten.“ Dazu gehöre eine Ostumfahrung. Dazu gehöre es aber auch, den öffentlichen Personennahverkehr weiter auszubauen und zu verbessern: „Ich will einen kostenlosen Ortsbus und kürzere Wege zu den Bushaltestellen, etwa durch Kleinbusse, die die Wohngebiete direkt anfahren.“ Er nannte direkte Anbindungen zum Flughafen und nach Garching, wenn nicht mit der U-Bahn, dann mit dem Bus, oder mehr befestigte Radwege. Auch das Thema Kinderbetreuung werde weiter ein wichtiges sein, etwa in den Ferien.

Er dankte der CSU mit Tanja Knieler an deren Spitze, dass es auf deren Initiative hin seit einigen Monaten einen Referenten für Landwirtschaft im Gemeinderat gibt. „Ich will den Dialog mit unseren Landwirten weiter intensivieren.“ Er versprach, dass es die Bürgersprechstunde weiter geben solle. Auch solle die Vereinsförderung auf hohem Niveau gehalten werden. „Ich trete gerne und aus Überzeugung für eine weitere Amtsperiode an und freue mich, wenn mir die Menschen diese Aufgabe weiterhin zutrauen. Ich will mit Ihnen die Zukunft unserer lebens- und liebenswerten Gemeinde weiter gestalten.“

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